Jeder Raum, jedes Gerät, jede Prüfung hängt in einer durchgehenden Kette — vom Gebäude bis zum einzelnen Stück. Diese Seite zeigt das Modell so, wie es tatsächlich gebaut ist: welche Ebenen es gibt, was auf jeder Ebene geführt wird und welche Kennung stabil bleibt.
Gebäude, Geschoss, Raum, Objekt. Jede Ebene führt feste Felder — und beliebig viele eigene.
Name und Adresse, dazu Koordinaten für die Kartenansicht. Am Gebäude hängen Geschosse, Mieteinheiten, Betriebskosten und die Investitionsrechnung.
Name und Reihenfolge (UG, EG, 1. OG …). Am Geschoss hängen Grundrisse als PDF oder Bild — Räume und Objekte lassen sich darauf verorten.
Nummer, Bezeichnung, Fläche in m², Personenzahl, Zweck und ein Feld für den DIN-277-Code. Dazu: Außenraum ja/nein und ob die öffentliche QR-Seite sichtbar ist.
Menge, Inventar- und Seriennummer, Zustand, Anschaffungsdatum und -wert, Nutzungsdauer, Garantie bis, Vertrag bis, Lieferant und Bestellnummer.
Der Objekttyp beschreibt das Produkt, das Objekt das, was tatsächlich im Raum steht.
Der Objekttyp trägt Marke, Modell, GTIN und die Typ-Vorgaben. Das Objekt trägt Menge und Stück-Daten. So sieht man auf einen Blick, wo derselbe Typ überall im Bestand sitzt.
Beim Erfassen und beim Import werden Typen über GTIN und über einen normalisierten Namen zusammengeführt. Sind trotzdem zwei entstanden, lassen sie sich verschmelzen — bestehende Verweise folgen dem Ziel.
Auf dem gedruckten Schild steht ein kurzer Code, nicht die interne Kennung. Der Code zeigt auf sein Ziel und lässt sich umhängen: umbenennen, verschmelzen, neu zuweisen — das Schild bleibt gültig und muss nicht neu gedruckt werden.
Was Ihr Bestand braucht, definieren Sie selbst — und binden es dort ein, wo es gilt.
Text, Langtext, Zahl, Währung, Datum, Ja/Nein, Auswahl, Mehrfachauswahl, URL, Referenz und Barcode — jeweils mit Einheit, Optionsliste und Pflicht-Kennzeichen.
Ein Feld wird einmal definiert und dann an eine Kategorie oder einen Objekttyp gebunden. So sieht ein Aufzug andere Felder als ein Schreibtisch, ohne dass zwei Kataloge entstehen.
Hat das Objekt einen eigenen Wert, gewinnt er. Sonst greift die Vorgabe des Objekttyps, sonst der Standardwert der Bindung. Gepflegt wird also nur die Abweichung.
Womit Sie starten — und was Sie jederzeit wieder herausbekommen.
| Richtung | Format | Weg | Inhalt |
|---|---|---|---|
| Import | IFC | IFC-Modell | Gebäude, Geschosse und Räume samt Property-Sets werden im Browser aus der Datei gelesen; jeder gefundene Parameter wird als eigenes Feld angelegt, Flächen kommen aus den Mengengrößen. Die Datei bleibt als 3D-Modell am Gebäude hängen. |
| Import | CSV | Räume (CSV/Excel) | Nummer, Bezeichnung, Fläche, Personen, Zweck. Die Spalten werden anhand der Kopfzeile automatisch zugeordnet — deutsch oder englisch. |
| Import | CSV | Objekte (CSV/Excel) | Typ, Marke, Menge, Raum, Inventarnummer, Seriennummer, Zustand. Objekttypen entstehen dabei automatisch und werden dedupliziert. |
| Export | CSV | Raumbuch | Alle Räume mit Gebäude, Ebene, Fläche, Personen, Zweck und Objektmenge — semikolongetrennt und Excel-fest. |
| Export | CSV | Inventarliste | Alle Objekte mit Typ, Marke, Menge, Raum, Inventar- und Seriennummer sowie Zustand. |
| Export | CSV | Anlagenspiegel & Betriebskosten | Abschreibung je Objekt sowie die erfassten Betriebskostenpositionen als Tabelle. |
| Export | JSON | Produktpass | Ein Pass als strukturiertes JSON — Kopfdaten und Inhaltsabschnitte, mit aufgelöster Vererbung vom Typ zum Stück. |
| Export | Berichte & Schilder | Inventarbericht, frei zusammengestellter Bericht, Ressourcenpass und Betriebskostenabrechnung — dazu Türschilder, Geschossschilder und Objekt-Etiketten mit QR-Code. |
Normen und Regelwerke, die im Produkt tatsächlich etwas tun.
| Norm / Regelwerk | Wozu im Produkt |
|---|---|
| IFC (web-ifc) | Import der räumlichen Struktur samt Property-Sets und 3D-Ansicht direkt im Browser — ohne zusätzliche Software. |
| GS1 Digital Link | Die Adresse eines Produktpasses folgt dem GS1-Digital-Link-Muster mit GTIN und optionaler Seriennummer. |
| EN 18223 | Aufbau des Produktpass-Schemas und des JSON-Exports orientieren sich an dieser Norm für digitale Produktpässe. |
| DIN EN 15978 / PEF | Bezugsrahmen für die CO₂-Angabe im Produktpass — das Feld erwartet den Wert in kg CO₂e nach dieser Systematik. |
| DIN 31051 | Aufträge sind nach Instandhaltungsart getrennt: präventiv, korrektiv, Inspektion und Reinigung. |
| BetrKV §2 · MRG §21 · VMWG | Der Kostenarten-Katalog kennt die Umlagefähigkeit je Land und führt die passende Fundstelle mit. |
| HeizkostenV · HeizKG | Heizkosten werden in Grund- und Verbrauchsanteil aufgeteilt, mit einstellbarem Grundanteil. |
Jede Ansicht der App liegt hinter derselben JSON-Schnittstelle, die auch die Oberfläche nutzt — Gebäude, Räume, Objekte, Aufträge, Belege, Dokumente.
Über einen Zugangs-Token lässt sich eine KI direkt an den Bestand hängen: sie sieht Struktur, Objekte, fällige Prüfungen und Instandhaltungskennzahlen. Der Token hat exakt die Rechte der Person, die ihn erstellt hat — nicht mehr.
Ein Blick in die Demo sagt mehr als jedes Datenmodell — oder direkt kostenlos starten.